Adele hat nach Jahren der Abstinenz wieder einmal einen echten Volltreffer mit dem Song „Go easy on me“ gelandet. Der Song taugt was, habe ihn gerade für ein anstehendes Event gelernt und dabei zwangsläufig genauer hingehört, als wenn das Lied einfach nur im Radio gelaufen wäre. Sie verarbeitet darin ihre Scheidung und läßt als Hauptaussage… Weiterlesen Go easy on me – mehr als ein guter Song!
Von Warmduschern und Eismenschen
Wenn das dann mit dem Eisschwimmen wirklich klappen sollte, was ich nie für möglich gehalten hätte, dann gibt es ja vielleicht durchaus auch berechtigte Hoffnung für mich, ebenfalls zur Frühaufsteherin werden zu können. Das ist nämlich etwas, was ich mir schon immer wünsche, aber bisher nie richtig hingekriegt hab. Ich bewundere dermaßen Leute, die jeden Tag um 6 Uhr aufstehen und diszipliniert Abends um 22 Uhr im Bett liegen. Das genau ist nämlich leider die größere Schwierigkeit für mich. Ich komme einfach nicht in‘s Bett, selbst wenn ich‘s mir fest vornehme oder total müde bin.
Into the cold (2)
Mit Micha zusammen bin ich inzwischen bei 12 Grad Wassertemperatur auch noch problemlos geschwommen. Wenn du am Morgen schwimmst und dabei beobachtest, wie kleine, feine Nebelschwaden wie seidene Tücher über dem Wasser schweben, du deinen Atem als Wolke siehst und dein Körper von innen heraus „brennt“ beziehungsweise deine Haut wunderbar prickelt, also danach kann man schon süchtig werden. Und du brauchst dann definitiv keine zusätzlichen Achtsamkeitsübungen mehr - denn dann BIST das einfach. Ganz von alleine. Und wie. Ganz krass am Staunen. Und Genießen.